Riesiger Beifall und „standig ovation“!

Nun ging auch dieses Projekt über die Bühne.
Nach einem Jahr Arbeit: vom Erstellen des Regiebuches bis zur Aufführung!
Es hat sich gelohnt!
Ca. 500 Zuschauer an zwei Tagen haben dieses Musical-Märchen gesehen. Manche sogar zweimal! Das war für mich eine große Ehre.
Gäste wie: Kathrin Schütz, Manfred Groh, Johannes Stober ect. gehörten zum Publikum, die sich die Zeit nahmen und begeistert das Märchen angesehen haben.
Einige Mitarbeiter vom Staatstheater konnte ich auch unter den Besuchern wiederfinden und auch diese waren hingerissen:
Aussagen wie: „da ist Alles drin, vom Comedy bis Ernsthaftigkeit!“
„Es gab was zum Lachen und auch etwas traurig, aber wahr“.
„Den Kern getroffen“.
Die Kinder haben beim Tanzen höchsleistung gebracht, und die Erwachsenen waren so gut beim Schauspielern, dass sogar angezweiflet wurde, ob es wirklich nur „Leihen“ waren.
Alle Pädagogen der Vorschule „Pinoccio“ waren mit dabei und haben mit Freude mitgemacht.
Ich danke hiermit allen die auf der Bühne und hinter der Bühne mitgewirkt haben, auch den Mitarbeitern des Badischen Staatstheatern, die mir mit Rat und Tat zur Seite standen.
Die ich jederzeit mit Fragen und Überlegungen bombadieren konnte.
Auch Herrn Jünger vom Studentenhaus, der immer für uns die Halle zur Verfügung stellte, ein herzliches Dankeschön.
Nach und nach werden Bilder eigefügt.
bis dann

Besuch der Tanten  „Aber bitte mit Sahne“

Besuch der Tanten „Aber bitte mit Sahne“


bei Hannes zu Haus

bei Hannes zu Haus

Ida Martjan als Erzählerin und Mutter von Hannes

Ida Martjan als Erzählerin und Mutter von Hannes


Eltern-Lehrer-Duell

Eltern-Lehrer-Duell


Hannes und die Hexe

Hannes und die Hexe

70er aufleben lassen

1).Und wieder ist die nächste Szene fertig. Langsam bewegen wir uns dem Ende zu. Der Tanz auf „Daddy Cool“, bei dem die Eltern im Klassenzimmer Boney M. aufleben lassen. Schrille Kostüme, und bunte Discokugel unterstreichen die Tanzszene.

Hier bekommt er die richtige "Maske" verpasstDimitri als Hr. Froschmann

2.) Auch unser „Rektor: Hr. Froschmann“ hat die richtige „Maske“ bekommen. Dimitri Roschkowski ist glücklicherweise für unseren ursprünglichen Darsteller eingesprungen, der leider gesundheitlich ausscheiden musste. Hier zu sehen, mit einer Kollegin aus der Maske, die den Rektor schminkt.

Konstantin Martjan

3.) Am 18 und 19.12. haben wir dann die Tonbandaufnahme für die Szene „Eltern-Lehrer-Duell“ aufgenommen. Der Gesang muss leider aus Kostengründen vom Tonband laufen (Wir müssten ansonsten 15 Headsets leihen).
Da das  der Verein nicht tragen kann, entschieden wir uns den Text den ich geschrieben habe und wir selbst gesungen haben aufzunehmen. Die Gesangslehrerin, Frau Galina Schlegel, war mit von der Partie und mit Rat an unserer Seite. Mein Neffe Constantin Martjan macht die gesamte Tontechnik.

Proben für „Hannes und Greta“

Nun sind wir nun bei der Halbzeit angelangt, bis zur Premiere, und alle Proben laufen weiter. Am 04.11. haben wir die erste Hauptprobe schon auf der Bühne im Studentenwerk gehabt. Die wichtigsten Szenen liefen über die Bühne. Ausser einigen Schwierigkeiten mit den ganz kleinen Kindern (ca.4-6Jahren) lief es gut. Die Kinder hatten nur etwas orientierungsprobleme, da die Bühne 8x5m mißt.
Die Szene mit der Hexe haben wir schon mit Kostüm und Maske geprobt, da die Aufnahmen für die Presse vorbereitet werden müssen.

Mit der Grundierung wird begonnen
Chefmaskenbildner vom Staatstheater Karlsruhe Hr. Ostertag war bereit der Hexe die richtige „Maske“ zu verpassen.

nach ca. 20 Min.
Nicht nur, dass die Hexe gruselig ausgesehen hat, sondern auch etwas tollpatschig 🙂

Fertig ist die Hexe!
So kann unsere Märchen-Hexe auf die Bühne.

Bei der Probe
und anschliessend bei der Probe.